Über Uns

Wir sind eine etwas aussergewöhnliche Familie, da wir, zur Verwunderung von vielen Menschen, acht Kinder haben. Unsere Familie wird nicht nur durch unsere Collies ergänzt, sondern ebenso durch unsere Mainecoon - Persermixkatze, wie auch unseren Birmas. Unsere Collies leben mit uns im Haus, weshalb bei uns selbstverständlicherweise keine Zwingerhaltung vorzufinden ist. Die Hunde begleiten uns auf den Hundeplatz, auf Wanderungen und täglichen Ausflügen, sie lieben das Fährten, das Spielen mit dem Ball aber auch das Schwimmen im kühlen Nass und lassen sich zudem sehr für Spasssport und anderes begeistern.

Die Begeisterung für Tiere begleitet mich schon mein ganzes Leben lang. Da ich mit Tieren aufgewachsen bin, lernte ich bereits in frühem Alter die Verantwortung für andere Lebewesen zu übernehmen und auch zu tragen. Zuerst waren es nur Katzen und gefiederte Weggefährten. Dann, im Alter von knapp zehn Jahren, erfüllte sich mein grosser Wunsch. Ich bekam endlich einen eigenen Hund. Da es so nicht geplant war, nenne ich es Schicksal.

Als eines Abends mein Vater von seiner Männerrunde heimkehrte, konnte ich es kaum fassen, als dieser mit einem jungen Schäfermischling, von ca. 10 Wochen, vor der Tür stand. Angeblich wollte den Hund niemand mehr haben und so hat er ihn einfach mit nach Hause genommen. So kam ich also zu meinem ersten eigenen Hund. Ich konnte es eigentlich gar nicht mehr wirklich glauben, dass DIESER Hund nun meiner sein sollte. Jahrelang hatten mir meine Eltern einen Hund versprochen, welche sich nicht auf eine Rasse einigen konnten und somit wurde das Versprechen auch nie eingehalten. Doch durch dieses traurige Schicksal wurden sie gewissermassen dazu gezwungen einen Hund in unserer Familie aufzunehmen. Mit dem Einzug von unserem„Nicki“, so nannten wir den Mischling, den niemand wollte, hatte sich mein grösster Wunsch erfüllt, nämlich der eines eigenen Hundes. So hat auch mein Vater mit einer Portion Glück sein Ziel erreicht: einen Schäferhund. Meine Mutter hingegen plädierte immer für einen Dackel.

Unser Nicki war kein reinrassiger Schäfer, sondern ein Collie - Schäfermix. Er hatte sehr viel vom Wesen des Collies und war in der Nachbarschaft sehr beliebt. Unter anderem deshalb, weil zu dieser Zeit die Lassiefilme aktuell waren. Diese haben auch mich fasziniert, noch beeindruckter war ich aber von der feinen Art des Collies. Zudem hatte ich auch oft die Gelegenheit, den Collie eines Schulkameraden zu sehen, dessen Ausdruck und Gesprächigkeit  mir bis heute in positiver Erinnerung geblieben ist.

Als unser Nicki verstarb. Zog bald darauf ein Deutscher Schäferhund bei uns ein. Leider konnte auch er den Verlust von Nicki nicht wettmachen. Hier realisierte ich, dass kein Tier einfach mal so ersetzbar war, da jedes Lebewesen seine eigenen und ganz persönlichen Eigenschaften mit sich brachte.

Nickis Wesen und meine tollen Erfahrungen mit ihm waren ausschlaggebend für mein Verlangen nach einem reinrassigen Collie.

Nach der Zeit, in der sich bei mir alles um den Hund oder die Reiterei drehte, fügte sich die Zeit an, wo unsere Wohnsituation leider keinen Hund zuliess und deshalb nur Katzen bei uns lebten. Ab und an war der Schäferhund meiner Eltern zu Besuch. Auch da hegte sich in mir das Gefühl und erneut der Wunsch nach einem eigenen Hund. Dieses Bedürfnis wurde natürlich durch den Umzug ins eigene Haus umso mehr verstärkt. Mit unserer Kimba (Colliemischling) erfüllte sich der Wunsch nach dem eigenen Hund wieder. Bald darauf wollten wir einen weiteren Weggefährten dazu. Leider verstarb Kimba im Juli 2005, woraufhin wir uns darauf geeinigt haben, ab sofort  nur noch reinrassige Collies bei uns aufzunehmen. Somit zog bald darauf Fiona („Aurora von den Nibelungen Aristos“) bei uns ein. Anfang 2006 holten wir dann noch Bonnie („Beverly von den Nibelungen Aristos“), die Halbschwester von Fiona zu uns dazu. Mit Tyra („Quo Vadis Nora Nachtigall“), unserer kleinen schwarzen Hexe, erfüllte ich mir den lang ersehnten Traum einer Tricolor Hündin.

 

 

 
  Copyright colliewelt.de 2012 / Impressum